Die Gnade unseres Herrn Jesus
Christus
und
die Liebe Gottes
und
die Gemeinschaft des heiligen
Geistes
sei
mit euch allen!
(2. Korintherbrief
13,13)
Liebe
Gemeindeglieder!
Manchmal träume ich
in der Nacht.
Und manchmal träume ich am Tag
und lasse meinen Gedanken freien Lauf.
Das sind dann meist kreative Prozesse,
denn unsere Gedanken sind immer der erste Schritt
auf dem Weg zur Realisierung.
Manche Träume sind
idealistische Utopien.
Aber manche Träume sind auch geistliche Visionen:
Ein Abbild von dem, wie die Zukunft sein kann.
Wenn ich an Gemeinde denke,
träume ich meist folgendermaßen:
Ich träume von einer Gemeinde, ...
-
...in
der Menschen als Schwestern und Brüder zusammen leben: sich streiten
und dann wieder
versöhnen, miteinander arbeiten und feiern.
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...die
getragen wird durch Vertrauen, Hoffnung und Liebe.
-
...in
der mehr zugelassen als verhindert wird.
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...die
Menschen begleitet, ihre Lebensberufung zu finden, und ihren Gaben gemäß
zu leben.
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...in
der Alt und Jung Verständnis für ihre Unterschiedlichkeit haben.
-
...in
der Wort und Tat übereinstimmt.
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...in
der Gottesdienste gefeiert und nicht gehalten werden.
-
...in
der Gott erlebbar ist und Menschen durch Gottesdienste, Kleingruppen
und persönliche
Begegnungen Horizonterweiterungen erfahren.
In der Trinitatis-Kirchengemeinde sollen Lebensräume entstehen, damit
sich diese Träume verwirklichen.
Manches ist dabei schon auf den Weg gebracht.
Vieles darf sich noch entwickeln.
Ob es gelingt, hängt
von vielen Faktoren ab.
Vor allem davon, wie Gott seinen Segen schenkt.
Er ist der Wind in den Segeln des Bootes,
das sich Gemeinde nennt.
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Das wird im neuen
Siegelbild der Gemeinde verdeutlicht. Auch in stürmischen Zeiten:
Im Vertrauen auf den Steuermann dürfen wir uns von seinen Gedanken
inspirieren lassen. Und dann wird mancher Traum zur Wirklichkeit
werden! |
Ihr Pfr. Christian
Uhlstein
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